Homeoffice Coaching für Mitarbeiter unserer Kunden

Für viele Mitarbeiter ist das Arbeiten im Homeoffice eine neue Situation. SYMPLASSON unterstützt Sie und Ihr Team beim effektiven Arbeiten von zu Hause aus, damit ihr Unternehmen trotz aller momentanen Einschränkungen möglichst effektiv weiterarbeiten kann. Telefonisch oder per Videokonferenz zeigen wir Ihnen,

Kontaktieren Sie uns - wir finden mit Ihnen eine passende Lösung, produktiv zu bleiben, die Zeit zu nutzen und das Beste aus der Situation zu machen! Anfragen senden Sie bitte per E-Mail an unser Trainingsteam (training@symplasson.de), wir melden uns kurzfristig bei Ihnen!

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Mit dem Online-Tool "Snappass" Passwörter sicher verschicken

Für Unternehmen ist es  ein wahrer Albtraum, wenn plötzlich jemand anderes die Online-Identität eines Mitarbeiters missbraucht. Ein unerwünschter Dritter könnte Arbeitsprozesse manipulieren. Werden die Zugangsdaten für eine Webseite oder einen Server von Hackern ausgespäht, so könnten seriöse Webpräsenzen zu echten Virenschleudern umgebaut werden, die schädliche Programme verbreiten. Solche Schäden zu beheben, kann enorme Ressourcen verbrauchen. 

Um dieses Problem zu vermeiden, hat SYMPLASSON auf Basis des Open Source - Tools "Snappass" einen Webdienst eingerichtet, mit dem Passwörter sicher übermittelt werden können, indem das Passwort sicher hinterlegt und lediglich ein Link auf das Passwort per E-Mail übermittelt wird. Der empfangene Link kann nur ein einziges Mal aufgerufen werden. Nach dem ersten Aufruf des Links wird das Passwort automatisch aus Snappass gelöscht.

Passwörter mit Snappass verschicken

Anleitung: Mit Snappass ein Passwort schützen und sicher übermitteln

Das sichere Versenden eines Kennwortes ist mit Snappass sehr einfach. Um es kurz und knapp zu beschreiben: „Sie öffnen das Online-Tool Snappass mit Ihrem Webbrowser, erstellen ein Passwort, erzeugen einen Passwortlink, versenden die Verlinkung per E-Mail und schon sind sie fertig.“ Der Vorgang dauert nicht einmal 20 Sekunden. Im Detail gehen Sie wie folgt vor: 

1. PASSWORT-TOOL IM BROWSER ÖFFNEN 

Rufen Sie das Passwort-Tool Snappass in Ihrem Internetbrowser auf, indem Sie folgenden Link aufrufen: https://snappass.symplasson.de/

2. KENNWORT HINTERLEGEN & LINK GENERIEREN

Geben Sie nun das Passwort ein, das Sie übermitteln möchten. Alternativ können sie auch ein Kennwort erzeugen lassen, indem Sie auf "Passwort generieren" klicken. Wählen Sie aus, wie lange das Passwort abgerufen werden kann. Unabhängig davon, welche Zeitspanne Sie auswählen – nachdem das Passwort das erste Mal vom Empfänger abgerufen wurde, wird das Kennwort aus dem Online-Tool Snappass gelöscht. Der Zeitraum bezieht sich darauf, wie viel Zeit dem Empfänger gewährt wird, um das Passwort abzurufen. Wird das Passwort zum Beispiel nicht nach einer Woche abgerufen, löscht es Snappass automatisch. Zum Abschluss klicken Sie auf "Link Generieren". Nun wird Ihnen ein URL-Link erzeugt. 

3. PASSWORT-LINK SICHER PER E-MAIL ÜBERMITTELN 

Den URL-Link können Sie in jede beliebige E-Mail einfügen. Wenn Sie diesen Link einem Empfänger zugesendet haben, so kann dieser den Link öffnen. Wird der Passwort-Link aufgerufen, öffnet sich das Snappass Online-Tool über den Webbrowser. Nun kann der Empfänger dass Passwort einsehen. Das Kennwort kann nun aus Snappass heraus kopiert und an einem gewünschten Ort gespeichert werden. Wenn nun der Passwort-Link ein zweites Mal aufgerufen wird, so kann das versendete Passwort nicht mehr abgerufen werden, da es aus Snappass gelöscht wurde.

Darum ist das Versenden eines Kennwortes mit Snappass sicher 

Die hinterlegten Kennwörter werden von Snappass verschlüsselt gespeichert und sind auch für uns als Betreiber nicht auslesbar. Der für die Entschlüsselung nötige Schlüssel ist allein im generierten Passwortlink enthalten, und dieser wird nur einmalig angezeigt, aber von Snappass nicht gespeichert. Die Sicherheit der Kennwortübergabe mit Snappass ergibt sich dadurch, dass das Passwort nicht mehr angezeigt wird, nachdem der Passwort-Link das erste Mal abgerufen wurde. Wenn der Empfänger den Link zur Kennwortübergabe erhält, diesen aufruft, jedoch nicht das Passwort abrufen kann – dann kann er sich sicher sein, dass jemand anderes den Kennwort-Link abgefangen und geöffnet hat, weil Snappass jedes Passwort nur einmal zum Abrufen bereitstellt. Daraufhin kann er Sicherheitsmaßnamen ergreifen, damit der Schutz der Kommunikation aufrecht erhalten werden kann. 

Ist das Passwort erfolgreich übermittelt worden, so hängt der restliche Schutz des Kennwortes von der Sicherheit Ihres Computers ab, auf dem die Speicherung vollzogen wurde. Auf Keinen Fall sollten Sie Ihre Passworte im Klartext speichern oder auf Zetteln notieren!

Jetzt Passwort sicher übermitteln

PASSWORT ABGEHÖRT? DEN E-MAIL-VERKEHR ABSICHERN

Stellt sich heraus, dass der E-Mail-Verkehr kompromittiert wurde, Ihre E-Mails also auf dem Weg von einem Dritten mitgelesen wurden, sollten Sie sich dringend überlegen, gängige Verschlüsselungslösungen einzusetzen, um Ihre E-Mails wie üblich standardkonform abzusichern. Hinweise hierzu finden Sie zum Beispiel in folgenden Artikeln: 

Passwörter sicher speichern

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie Ihre Passwörter grundsätzlich in verschlüsselten Passwortdatenbanken aufbewahren. Das kostenlose und als sehr sicher geltende Open Source Programm "Keepass" ist einen Blick wert. Mit dieser Freeware können Sie Ihre Passwörter in einer Datenbank sicher auf Ihrem PC speichern und sogar über die Cloud auf andere Geräte synchronisieren. 

Download - Keepass Passwort-Datenbank

Die Sicherheit Ihrer IT-Umgebung verbessern

Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Sicherheit Ihres IT-Systems einmal auf den Prüfstand zu stellen und wo möglich uns wirtschaftlich sinnvoll, zu verbessern. Ein erster Baustein dazu ist eine Bestandsaufnahme Ihrer Systemkonfiguration und Prozesse, die wir für Sie durchführen - sprechen Sie uns gern jederzeit an! 

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Unsere Seminare jetzt auch als Online-Angebot!

Unsere professionellen Trainer stehen Ihnen auch weiterhin  mit gewohnter Kompetenz zur Verfügung. Wir nutzen zur Durchführung unserer Seminare nun Live-Videokonferenzen mit Screen Sharing. Dank unseres Knowhows im Managed Service konnte der Umstieg schnell und unkompliziert erfolgen.

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Hier geht es zum ausführlichen Beitrag auf unserer Webseite.

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SYMPLASSON ist WatchGuard-Gold-Partner

Unternehmen, die einen WatchGuard ONE-Partner auswählen, haben sich für einen IT-Dienstleister entschieden, der umfangreiche Prüfungen bestanden hat und deshalb über eine besonders hohe Anzahl an Zertifizierungen verfügt. Im Gold-Status zeichnet er sich darüber hinaus durch ein außergewöhnliches Know-how, langjährige Projekterfahrungen und überdurchschnittlich geschulte Mitarbeiter aus.

„Die SYMPLASSON Informationstechnik GmbH ist ein langjähriger und loyaler Partner und überzeugt vor allem durch Expertise sowie Professionalität. Wir beglückwünschen die SYMPLASSON zum WatchGuardONE Gold Partner Status und freuen uns auf eine intensievere Zusammenarbeit.

Ziel des Partnerprogramms

Ziel des im Januar 2015 neu gestarteten Partnerprogramms "WatchGuard ONE" ist, eine optimale Betreuung der Kunden sicherzustellen:

Jeder soll die ideale Kombination aus kundenspezifischen Dienstleistungen und langjähriger Erfahrung erhalten. Die Einstufungen in "Silber", "Gold" oder "Platinum" soll den besondere Fokus auf die Themen Training und Zertifizierung geben. Beispielsweise ermöglichen virtuelle Kurse zu technischen Spezifikationen den Partnern weltweit, ihre Kenntnisse auszubauen und die Kunden basierend auf dem neuesten Wissenstand entsprechend zu beraten.

Je mehr ein Partner in seine Weiterbildung investiert, desto höher kann er im Ranking aufsteigen: Für Silber ist eine Person in Technik und Sales erforderlich, während für Gold und Platinum – neben erweiterten Zertifizierungen – zwei beziehungsweise drei vorhanden sein müssen.

Digitalisierung - vom Hype zum Handeln

Digitalisierung

Digitalisierung bedeutet, alle internen und externen (!) Prozesse auf Automatisierungspotentiale zu untersuchen, diese zu heben und Mehrwerte für Kunden zu liefern, die ohne sie gar nicht möglich wären - gedacht konsequent vom Kundennutzen aus, nicht von den eigenen Produkten.

Digitalisierung heißt auch, eine agile Organisation zu schaffen, die mit den schnellen digitalisierten Märkten schritthalten kann, und die eigenen Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen.

Das Internet ist übrigens kein Marketing-Kanal, sondern das neue allumfassende Verkehrssystem der digitalen Ökonomie - es bedarf keiner besonderen Erwähnung mehr. Sie sprechen ja auch nicht davon, dass Sie "auf der Straße einkaufen", sondern "bei EDEKA". Dass Sie eine Straße benötigen, um das tun zu können, ist selbstverständlich. Auf dieser Ebene liegt auch das Internet - es ist eine nicht mehr getrennt zu betrachtende grundlegende Infrastruktur unserer Lebenswelt.

Disruptive Geschäftsmodelle

Das Wesen eines disruptiven Wandels ist es gerade, keine evolutionäre und irgendwie vorhersehbare Fortentwicklung eines bestehenden Modells zu sein, sondern etwas neues, unvorhergesehenes, Er verändert die Regeln des wirtschaftlichen Spiels und macht damit die bisherigen Gewinnstrategien obsolet.

Insbesondere wird man auf neue disruptive Modelle, Produkte und Leistungen nicht durch Marktforschung kommen - denn die Befragten interpolieren in ihren Wünschen meist nur das Bestehende. Sie taugt zur inkrementellen Weiterentwicklung und Optimierung von Produkten und Strategien - aber nicht für die Revolution.

Wenn Sie also neue Ideen im Unternehmen für neue Angebote mit "das funktioniert nicht, danach hat mich noch nie ein Kunde gefragt" abschmettern, sollten Sie Ihren Standpunkt dringend überdenken. Auch der Stopp von Innovationen, die dem bestehenden Geschäftsmodell gefährlich werden können, ist kurzsichtig und gefährlich.

Ein paar amüsante Beispiele aus der Geschichte

Von Erfolg und Misserfolg - einige Beispiele

Fazit: Kannibalisieren Sie lieber selbst Ihr altes Geschäftsmodell, bevor es andere tun und Sie am Ende gar nichts mehr haben.

Das Geschäftsmodell neu denken - vom Kunden aus

Stellen Sie Fragen in Zukunft aus der Blickrichtung des Kunden.

Prozesse digitalisieren - die Grundlage schaffen

Die nächste Frage ist dann: welche digitalen Systeme und Prozesse benötigen Sie, um diese zukünftige Dienstleistung effizient und ertragreich erbringen zu können? Anknüpfungspunkte für digitale Angebote und Schnittstellen für Kunden gibt es nur, wenn Ihre eigenen internen Prozesse digitalisiert, flexibel und offen sind.

Dazu müssen Sie aufhören, interne Abteilungen oder Funktionen isoliert voneinander zu betrachten und mit einzelnen Lösungen zu verbessern. Stattdessen müssen Sie bruchfreie vollständig digital geführte Abläufe durchgängig durch alle Stufen der Wertschöpfungskette realisieren. Es darf keine manuellen Übergabeschritte mehr geben, auch nicht an der Kundenschnittstelle. Und damit keine Informationsverluste mehr im gesamten Prozess.

Bestehende Systeme verbinden oder ablösen

In den meisten Fällen gibt es im Unternehmen bestehende Systeme, die aus funktionaler oder Abteilungssicht angeschafft wurden, wie zum Beispiel für die Vertriebssteuerung, Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft oder Produktionssteuerung. Die getrennten und oftmals nicht oder nicht sauber synchronisierten Datenbestände führen dazu, dass kein Mitarbeiter einer Abteilung dem Kunden gegenüber über den Gesamtprozess schnell und einfach Auskunft geben oder auch nur selbst einen Überblick gewinnen kann.

Hinzu kommt, dass unstrukturierte Dokumente - Angebote, Projektdokumente, Schriftverkehr, Verträge aus Word, Excel, PowerPoint - meist komplett getrennt von den operativen Systemen in Ordnern im Dateisystem abgelegt werden und kein direkter schneller Zugriff von einem Kundendatensatz, Auftrag oder Buchungssatz in der Finanzbuchhaltung aus auf diese Dokumente bzw. Belege möglich ist.

Stattdessen fallen manuelle Suchvorgänge an. Ein Mensch kann diese leisten und nach einigem Fluch- und Suchaufwand die Informationen zusammenstellen, eine digitale Kundenschnittstelle aber nicht, weil mangels eindeutiger und sicherer technischer Integration der Daten keine sichere Selektion zutreffender Dokumente möglich ist.

Infolgedessen lässt sich auch keine einfache digitale Schnittstelle zum Kunden schaffen, welche diesem einen konsistenten Gesamtstatus darstellen könnte.

Hier gilt es die Systeme so zu integrieren, dass Daten konsistent automatisch - am besten aber gar nicht mehr - synchronisiert werden und ein einheitlicher Zugriff auf die Daten des Gesamtprozesses hergestellt werden kann. Systeme, die entsprechende Integrationsmöglichkeiten nicht bieten, müssen gegebenenfalls abgelöst werden.

Dokumente, Workflows, Prozesse, Ablage - Informationen verbinden

Ein erstes Handlungsfeld zur Verschlankung und Vereinfachung von Prozessen ist häufig eine automatisierte Belegverarbeitung (z.B. Rechnungseingang) und die vorgangsbezogene Verwaltung von Dokumenten. Dabei ist es wichtig, dass diese unstrukturierten Dokumente den eindeutigen Auftrags-, Projekt- und Kundendatensätzen in den operativen Systemen eindeutig und fest zugeordnet werden können.

Eine getrennte Neuerfassung von strukturierenden Metadaten in einem DMS oder Archiv konterkariert das eigentliche Ziel des logisch integrierten und vernetzten Gesamtdatenbestandes, da eine Synchronisation hier aufwändig und fehleranfällig ist - und ohnehin meist gar nicht projektiert wird. Ein DMS / Archiv muss daher auf die strukturierten Daten in CRM, Auftragsbearbeitung und Finanzbuchhaltung zu greifen können, damit Dokumente und Belege zugeordnet werden können. Bei der Auswahl eines DMS sollten Sie darauf achten, dass solche Schnittstellen vorhanden und wirklich praktikabel sind – und ob sie zu den von Ihnen genutzten operativen Systemen passen.

Mit einem solchen System verringern sie die internen Aufwände erheblich und stellen gleichzeitig eine wichtige Grundlage für eine sichere digitale Kundenschnittstelle bereit.

Vertiefende Überlegungen zur effizienten Arbeit mit Dokumenten in den richtigen Kontexten finden Sie auch in unserem Artikel "Ordner sind böse..."

In einem weiteren Artikel in der nächsten Zeit werden wir uns noch einmal ausführlich mit den Themenkreisen Dokumentenverwaltung, Workflow, elektronischer Rechnung, sowie E-Mail und Belegarchivierung beschäftigen.

Das SYMPLASSON FORUM: Raum zum Weiterdenken

Die Informationstechnik erhält dabei ihren verdienten Platz: sie ist nur Mittel zum Zweck. Es geht um optimale Prozesse, Wertschöpfung, Digitalisierung - und wie man IT dafür optimal nutzt. Und das in verständlicher Sprache, nicht im IT-Speak.

Mit jeweils einem Impulsvortrag zum Kernthema beginnt der Abend, danach ist Zeit für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch bei einem kleinen Imbiss.

Gestalten Sie das FORUM mit - sprechen Sie uns an: Welche Themen sind für Sie interessant, worüber möchten Sie etwas wissen, worüber mit uns oder anderen Teilnehmern sprechen?

Übrigens - teilnehmen dürfen nur Mitarbeiter von echten IT-Anwenderunternehmen. Sie treffen hier keine Vertriebler und Berater, die nach Aufträgen suchen, sondern Gleichgesinnte!

"Die Digitalisierung kommt - und nun?" - Jetzt anmelden!

Digitalisierung ist keine Marketingmaßnahme, damit das alte Geschäftsmodell weiter funktioniert. Sie erfordert einen Paradigmenwechsel in der Sichtweise des eigenen Geschäftsmodells und der IT: weg von Produkten hin zum Kunden, weg von einzelnen Lösungen für bestimmte Funktionen im Unternehmen hin zu einer ganzheitlichen prozessorientierten Sichtweise der gesamten Wertschöpfungskette.

Digitalisierung

Digitalisierung bedeutet, alle internen Prozesse auf Automatisierungspotentiale zu untersuchen, diese zu heben und Mehrwerte für Kunden zu liefern, die ohne sie gar nicht möglich wären - gedacht konsequent vom Kundennutzen aus, nicht von den eigenen Produkten.

Digitalisierung heißt auch, eine agile Organisation zu schaffen, die mit den schnellen digitalisierten Märkten schritthalten kann, und die eigenen Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen.

Das Internet ist übrigens kein Marketing-Kanal, sondern das neue allumfassende Verkehrssystem der digitalen Ökonomie - es bedarf keiner besonderen Erwähnung mehr.

Der Impulsvortrag

An verschiedenen Beispielen wird Herr Rubinstein, GF von SYMPLASSON, Ihnen darlegen, wie viele übliche Lösungen aus dieser neuen Sichtweise aussehen - und wie man mit den neuen Kategorien andere, zukunftsweisendere Ansätze findet. Dabei wird auch der Spaß nicht zu kurz kommen, wenn wir dem alltäglichen IT-Wahnsinn den Spiegel vorhalten und uns gemeinsam aufmachen, Zukunft zu denken!

Kernthemen des Impulsvortrages werden sein:

Ihre Einladung und Anmeldung

Sie sind herzlich eingeladen, mit uns diese kurzweilige Reise in die Zukunft anzutreten und neue Ideen mit nach Hause zu nehmen! Geben Sie diese Einladung auch gerne an gleichgesinnte Geschäftsfreunde weiter.

Zeit: 22.11.2018, um 18:00 Uhr

Ort: SYMPLASSON, Holstenstrasse 205, 22765 Hamburg

Auf Ihre Anmeldung freuen wir uns an forum@symplasson.de!

Eine Bitte: Wenn Sie noch nicht zu unseren Kunden gehören, benötigen wir auch die Angabe Ihres Unternehmens und Ihrer Funktion, da wir die Teilnahme auf gleichgesinnte Interessierte aus mittelständischen Anwenderunternehmen beschränken, um einen wirklich entspannte offene Atmosphäre für den Austausch zu schaffen.

Internet-Übersetzungsdienste in Microsoft Office und eigenen Anwendungen DSGVO-konform nutzen

Und die Qualität?

Die Qualität der Übersetzungen ist allerdings oft nicht ausreichend, die Ergebnisse sind teilweise missverständlich oder holprig. Zugegeben, Übersetzung ist schwierig, weil der hinter den Worten liegende Sinn dazu erfasst werden muss, sobald es um mehr geht als rein sachliche Aussagen.

Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Test mit dem Satz "Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach", den einst ein Informatiker mit einem Übersetzungsprogramm vornahm, um die Problematik zu illustrieren. Die automatische Übersetzung ins russische und zurück lieferte etwa die einigermaßen an den vordergründigen Worten ausgerichtete Übersetzung "Der Wodka war gut, doch das Fleisch war verdorben" (Beispiel aus dem englischen übertragen).

Und der Datenschutz?

Hinzu kommt - vor allem beim geschäftlichen Einsatz - dass die zu übersetzenden Texte auf unbekannte Server übertragen werden, vermutlich auch außerhalb der EU. Klare Aussagen finden sich dazu meist nicht. Dies kann ein rein rechtliches Problem sein; bei vielen geschäftlichen Texten ist es aber durchaus auch ein Geheimhaltungsproblem, wenn nicht sichergestellt werden kann, dass keinerlei Fremdzugriff auf die Texte erfolgt.

Es geht auch anders: DeepL - Hochwertige Übersetzung aus Deutschland

Der Deutsche Anbieter "DeepL" geht einen technisch anderen Weg. Sein Übersetzungsverfahren erzielt in vielen Fällen deutlich bessere, natürlichere Übersetzungsergebnisse und kommen auch mit Fachtexten unserer Kunden gut klar.

Sämtliche Server stehen zudem in Deutschland und es gibt für die kommerzielle Nutzung klare rechtliche Garantien für die DSGVO-konforme Handhabung der Daten und Texte. Sämtliche Übertragungen zu  und von den DeepL-Servern erfolgen verschlüsselt. Nichts wird gespeichert oder "für die Weiterentwicklung der Dienste" ausgewertet. Nach Abschluss der Übersetzung bleiben keine Spuren auf den Servern von DeepL zurück.

Technische Produktbeschreibungen automatisch übersetzen mit DeepL

Für einen unserer Kunden war die Qualität der Übersetzung von technischen Produktbeschreibungen mit vielen Einheiten und Maßangaben sowie Fachbegriffen neben der DSGVO-Konformität der Hauptgrund für die Entscheidung für DeepL. Andere getestete Dienste verursachten dabei überwiegend Kauderwelsch mit unsinnigen technischen Daten. Die Ergebnisse von DeepL sind auch nicht immer gleich perfekt, erfordern aber in diesem Szenario wesentliche weniger manuelle Nacharbeiten.

Programmierschnittstelle (API) für automatische Übersetzung mit DeepL

Hat man mehr als einige wenige Texte zu übersetzen, und dies regelmäßig, ist die manuelle Eingabe in ein Web-Formular und das herauskopieren der Übersetzung zur manuellen Übertragung in das Zieldokument viel zu zeitaufwändig und umständlich.

DeepL bietet zur Integration in Anwendungen eine offene Programmierschnittstelle an (in Form einer standardkonformen REST-API), mit der sich beliebige Programme - von Office-Anwendungen bis hin zu selbst entwickelten individuellen Softwarelösungen - einfach um Übersetzungsfunktionen erweitern lassen.

Eine solche Integrationslösung ist dann allerdings nicht mehr kostenlos - kann sie auch nicht, denn DeepL verdient ja nicht an Ihren Daten und muss von irgendetwas leben - sondern erfordert den Abschluss eines Vertrages. Die Kosten sind allerdings sehr moderat und betragen (Stand September 2018) € 20,- monatlich für bis zu 1 Million Zeichen. Darüberhinausgehende Übersetzungen werden mit  1 ct pro 500 Zeichen abgerechnet.

Integration der automatischen Übersetzung mit DeepL in Individualsoftware

Für unseren Kunden, der monatlich tausende Artikelbeschreibungen für eine Internet-Versteigerungslösung übersetzen muss, haben wir die Anwendung um automatische Übersetzung mit DeepL erweitert. Auf Knopfdruck in der Anwendung wird eine Beschreibung automatisch in alle benötigten Zielsprachen übersetzt und zur Nachbearbeitung in einem dafür erstellten Redaktions-Formular angezeigt. Sind alle Übersetzungen in Ordnung, werden sie ebenfalls auf Knopfdruck ins System übernommen und im Web angezeigt.

Integration der Übersetzung mit DeepL in Microsoft Office - Anwendungen

Bei dieser Gelegenheit haben wir bei SYMPLASSON dann auch gleich drei Office-Integrationen für DeepL entwickelt. Sie bieten folgende Funktionen:

VMware vCenter Appliance Migration auf Version 6.5 schlägt fehl

Hintergrund:

Es soll eine bestehende VMware vCenter Appliance Version 5.5 auf Version 6.5 upgegraded werden.

Dafür wird das vCenter Server Appliance Migration Tool (VCSA 6.5 Installer ISO) von der VMware Webseite heruntergeladen und die Installation damit gestartet. Entsprechende Anleitungen finden sich an anderer Stelle im Internet, daher wird hier nicht weiter darauf eingegangen.

Die Fehlermeldung:

Encountered an internal error. See /var/log/firstboot/vpostgres-firstboot.py_xxxx_stderr.log

Leider enthält die  Logdatei selber keine hilfreichen Inhalte:

Upgrade import step failed
vPostgres firstboot (action=firstboot) failed

Wir haben etwas in einschlägigen Foren im Internet recherchiert, diese aber verweisen nur auf DNS-Probleme, Zeitprobleme, Größenprobleme der Zielfestplatten der neuen vCenter Appliance, usw. hin.

Nichts davon ist jedoch in diesem Fall die Ursache des Problems gewesen.

Die Auslöser:

Die Auslöser waren fehlerhafte Einträge in der PostgresSQL Log-Datenbank der Quell-vCenter-Appliance (event/history)!

Und obwohl beim Update-Prozess nur die Konfiguration für die Übernahme ausgewählt war, scheint das System doch Teile der Logs-Einträge des alten Appliance auszulesen.

Die Lösung:

Geholfen hat in diesem Fall das Abschneiden aller historischen Daten auf 0 Tage:

Anmelden an der alten vCenter Appliance 5.5 mit SSH (z.B. via Putty).

Aufrufen der Shell

  1. Sie benötigen das Kennwort der Datenbank. Dieses erhalten Sie mit
    cat /etc/vmware-vpx/embedded_db.cfg | grep PASSWORD
  2. Im nächsten Schritt verbinden Sie sich mit der Postgres DB:
    /opt/vmware/vpostgres/1.0/bin/psql -d VCDB vc

    (hier wird das oben per Grep gefundene Kennwort benötigt)
  3. Die Logdateien schneiden Sie dann ab:
    TRUNCATE TABLE vpx_event CASCADE;


Anschließend lässt sich die Konvertierung auf vSphere vCenter 6.5 problemlos durchführen.

SYMPLASSON ist Hornetsecurity Excellence Partner 2018

Auchgezeichnet wurde SYMPLASSON auch in diesem Jahr wieder als einer von wenigen Excellence Partnern. Als Hornetsecurity-Partner der ersten Stunde verfügt SYMPLASSON mit einem großen Kundenstamm über ein umfassendes, tiefgehendes Know How in Konfiguration und Betrieb der Hornetsecurity-Lösungen bei seinen Kunden von 10 bis 2000 Mitarbeitern. Unsere Expertise und Erfolge in der Kundenzufriedenheit wurden im September 2018 erneut mit der Verleihung des Excellence Partner - Status belohnt. Diese Anerkennung unserer Leistungen im Bereich der E-Mail-Sicherheit und motiviert uns zu weiteren Erfolgen!

Die "Excellence" Partnerstufe wird nur wenigen ausgesuchten Partnern verliehen. Derzeit (Q4 2018) ist SYMPLASSON einer von nur drei Partnern mit dieser Auszeichnung. Unser Wissen und unsere Erfahrungen werden bei technischen Diskussionen, Betatests und Marktstrategien einbezogen und wir nehmen an Roundtables mit der Geschäftsleitung der Hornet-Security teil. So sind Sie als Kunde sicher, dass Ihre Belange von uns jederzeit beim Hersteller vertreten werden und Verbesserungsvorschläge in der Entwicklung Gehör finden.

Wir freuen uns sehr auf die weitere erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Hornetsecurity und deren führenden Produkten im Bereich der E-Mail-Security und Advanced Threat Protection!

Weitere Informationen:

Nachrichten mit RSS-Feeds selbst zusammenstellen - die Filter-Blase durchbrechen

RSS steht für "Rich Site Summary" und beschreibt einen Standard, mit dem Titel, Kurzfassungen und teilweise auch die Volltexte aller aktuellen Artikel von Nachrichtenseiten und Blogs abgerufen werden können, um sie in einer auf das Wesentliche reduzierten schnellen Lese-App als Überblick anzuzeigen oder sie auch auf anderen Websites als Newsfeed zu integrieren.

Eine umfassende Erklärung finden Sie in der Wikipedia unter https://de.wikipedia.org/wiki/RSS_(Web-Feed).

So könnte Ihre eigene, seriöse "Tageszeitung" mit RSS aussehen

Kurz, übersichtlich, kompakt, schnell, effizient, werbefrei, selbst zusammengestellt aus vertrauenswürdigen Quellen, nicht überwacht und getrackt, demokratisch, unbedenklich - so könnte es sein:


RSS ist mehr als ein technisches Spielzeug einiger Nerds: Es ist der Weg zu selbst bestimmter, demokratischer Information im Internet, und das schon seit den Anfangszeiten des World Wide Web.

Zentrale Plattformen: Gefilterte Informationen und Echokammern

Die großen Plattformen bestimmen, welche Nachrichten Sie überhaupt erreichen und mit welcher Sichtbarkeit bzw. Priorität Ihnen diese angezeigt werden. Angeblich weil die Computer durch laufende Überwachung wissen, welche Informationen für Sie wichtig sind, was Sie interessiert, was Sie lesen wollen.

Hierdurch kommt es zur sogenannten "Blasenbildung" - Sie hören und lesen nur noch, was dem entspricht, was Sie schon gelesen haben. Sie bewerten Artikel, teilen diese? Schon kriegen Sie mehr davon - lauter Artikel, die ihre bisherige Meinung bestärken, weil widersprüchliche Fakten ja nicht Ihren "Interessen" entsprechen.

Das funktioniert auch für Gruppen von Menschen mit ähnlicher Meinung - die Selektion von Informationen durch die Algorithmen führt dabei zur Segmentierung der Gesellschaft in immer stärker polarisierte Gruppen, die kaum noch von einander hören oder lesen - siehe oben. Man spricht dann von "Echokammern", die Gruppenmeinungen bilden, bestärken und immer weiter ins Extreme abgleiten lassen.

Wessen Interessen durch die Filterung von Informationen und Meinungen wirklich vertreten werden, überlassen wir Ihrer Einschätzung - unzweifelhaft ist jedoch, dass die Filterung sich Ihrer Kontrolle entzieht und Sie nicht aktiv und konkret entscheiden können, was Sie überhaupt erreicht. Wollen Sie sich das wirklich gefallen lassen, sich wirklich vorschreiben lassen, was Sie wissen dürfen und was nicht?

RSS: übernehmen Sie Verantwortung für die Informationen, die Sie erreichen

Wenn Sie mir bis hier her folgen mochten, sind Sie jetzt vermutlich in genau der richtigen Stimmung, etwas gegen die Misere zu tun und damit bei sich selbst anzufangen! Und das funktioniert folgendermaßen:

Einen RSS-Reader können Sie aus einer Vielzahl von Angeboten selbst auswählen, hier einige Links dazu.

Die Zukunft beginnt jetzt: Wählen Sie!

Lassen Sie es mich plakativ und ganz im Stile des Clickbaiting formulieren:
Wenn Sie etwas für eine freie und selbst bestimmte Zukunft tun wollen, dann können Sie HEUTE wählen gehen - Ihre Wahl heißt dann aber nicht SPD, FDP, CDU, CSU, AFD etc. - sondern RSS! Und erzählen Sie bitte allen Menschen davon, die Sie kennen und verbreiten Sie diesen Link weiter!

Weiterführende Links zum Thema RSS

Sie möchten noch weitere Stimmen zum Thema RSS hören, weil mein Artikel Ihnen zu krass erscheint? Super - so soll es sein, Sie haben den ersten Schritt zur selbst bestimmten Nachrichtenversorgung getan. Hier ein paar Tipps:

Cloudservice

Development

IT-Magazin