SPAM-Schutz: Schnelligkeit entscheidet

Anwender-Tipps | Posted by SYMPLASSON | 21 Januar 2008

Der Eintrag von Spam versendenden IP-Adressen in Blacklists wird immer schwieriger. Grund: Die Spammer nutzen IP-Adressen so kurz, dass ein Eintrag in eine Blacklist nach Stunden oder sogar erst nach Tagen wirkungslos bleibt. Das ergab laut heise.de eine Analyse des Instituts für Internet-Sicherheit der FH Gelsenkirchen.

Demnach nutzen Spammer etwa drei Viertel der IP-Adressen nur innerhalb eines Tages. 13 Prozent der Adressen bleiben über zwei Tage, nur etwa 4 Prozent über drei Tage aktiv. 

Für die Analyse untersuchte das Institut IP-Adressen, die bei einem vom Institut betriebenen Slave-Server des Blacklist-Projekts der iX abgefragt wurden. Rund 100 Millionen Anfragen erreichen die iX-Blacklist täglich. 

Dieses Ergebnis macht deutlich: Beim Kampf gegen die Spamflut ist Schnelligkeit entscheidend. Je vernetzter ein Anti-Spam-Service ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, kurzfristige Spam-Adressen rechtzeitig zu blocken und den Schaden zumindest einzudämmen. 


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