Wirtschaftsspionage, Datenklau, sich rächende Mitarbeiter - für den durchschnittlichen Mittelständler irreale Horrorszenarien.
Doch Vorsicht: Arglosigkeit und Missgeschicke machen auch vor kleinen Unternehmen nicht halt und können ähnliche Folgen haben.
Es kann jeden treffen
Welche Folgen offene Datenhaltung kombiniert mit sorglosem Verhalten haben kann, erfuhr ein großer Pharma-Konzern Anfang des Jahres: Die Lebensgefährtin eines Mitarbeiters hatte auf dessen Firmen-Laptop Peer-to-Peer-Software geladen. Prompt standen dem P2P-Netzwerk über 2.000 sensible Daten wie Sozialversicherungsnummern, Adressen und Telefonnummern von rund 17.000 Kollegen offen.
Auch das versehentliche Löschen von Daten kommt immer wieder vor, ohne böse Absicht, durch argloses Verhalten oder schlichtweg Pech.
Verschlüsselung schafft Vertrauen
Die Angst vieler Unternehmer, die Einführung von interner Verschlüsselung könnten die Mitarbeiter als Vertrauensmangel auffassen, ist verständlich. Aber sie ist auch unbegründet: Was schafft mehr Vertrauen, als wenn jeder Mitarbeiter weiß, dass seine persönlichen Daten oder auch die seines Kunden nur denjenigen zur Verfügung stehen, für die sie bestimmt sind?
Versuch macht klug!
Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl einer passenden Verschlüsselungslösung und stellen Ihnen eine kostenfreie Testversion für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung. Probieren Sie aus, wie interne Verschlüsselung heute funktioniert. Sprechen Sie uns an - wir sind gerne für Sie da!
Bieten Sie unsere IT-Schulungen an! Als Vertriebspartner, Empfehlungspartner, Affiliate-Partner...
Seit 1. September 2010 neue Geschäftsräume in der Holstenstraße in Hamburg-Altona