Know-how und Technologie

Langjährige Projekterfahrung, ein umfassendes Know-how Spektrum und eine große Bandbreite an verwendeten Technologien machen unser Team zu kompetenten Ansprechpartnern rund um die Softwareentwicklung.

Know-how

Je nach Bedarf setzen wir unterschiedliche Software-Tools ein und stellen das Team entsprechend der fachlichen und zeitlichen Anforderungen optimal zusammen. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.

Unsere Fachkenntnis im Überblick:

Systemanalyse/Datenmodellierung

Borland Together => zur UML-gestützen SW-Entwicklung

Sybase Powerdesigner => zum Erstellen, Pflegen und Dokumentieren von Datenmodellen

MS Visio => zum Erstellen von Datenflußdiagrammen entsprechend Methoden aus der Strukturierten Analyse

Projektmanagement

MS Project sowie eigene Entwicklungen zur detaillierten Termin- und Aufwandskontrolle

Branchenwissen

Industrieauktionen, Pressevertrieb, Kesselwagenvermietung, Schiffahrt, Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung (Müllverwertung), Immobilien, Verlagswesen

Programmiersprachen

VB.NET, C#, Visual Basic, C++, Java, Delphi, C, Pascal, Assembler.
Internet: VB Script, JScript, JavaScript, Python, PHP, Perl, HTML, XML

Datenbanksysteme

MS SQL-Server, MS-Access, mySQL, xBASE (z.B. dBASE oder FoxPro)

Standardsoftware

MS Word, Excel, Access inkl. Makroprogrammierung mit Visual Basic for Applications

Software-Technologien

.NET, COM/DCOM ,CGI, Active Server Pages

Hardwarenahe Entwicklung / Systemprogrammierung

Echtzeit- und Multitaskingsysteme, Prozessregelungstechnik, digitale Steuerungen/Regelungen inkl. Simulation,
Infrarotbasierende Kommunikation , I2C-Bus.

Hardwarenahe Programmierung: Firmware, Mikrocontroller, Embedded Systems

Plattform / Architektur

Der Schwerpunkt unserer Softwareentwicklung liegt auf Entwicklungen für MS Windows Systeme. Aber selbstverständlich entwickeln wir auch für andere Systemwelten neue Lösungen.

Den Betrieb der von uns erstellten Applikationen auf Windows-Terminalservern unterstützen wir genauso wie die Entwicklung von Anwendungen für windowsbasierte Pocket-PC's. 

Die zum Einsatz kommende Software-Architektur umfasst:

  • monolithisch aufgebauten Applikationen (z.B. auf Basis von MS Access)
  • klassische Client-Server-Anwendungen (z.B. auf der Basis von Visual Basic und MS SQL Server unter Nutzung von Transact-SQL)
  • dreischichtige Applikationen im Falle integrierter Anwendungen, die unterschiedliche Clienttypen unterstützen (z.B. Win32-Client für unternehmensinterne Sachbearbeiter und Browser-Client für Extranet-User).

Technologie / Frameworks

Als Hauptentwicklungsebene für die Softwareentwicklung nutzen wir die Entwicklungsumgebung MS Visual Studio .NET, wobei verschiedene Programmiersprachen wie C#, VB.NET, VC++, VB und VBScript (Visual InterDev => Active Server Pages) zum Einsatz kommen können.

Das vorrangig eingesetzte Datenbanksystem ist der MS SQL-Server 2000 -  grundsätzlich sind wir aber offen für andere SQL-Serverprodukte (z.B. PostgreSQL, Oracle).

SYMPLASSON verfügt über ein selbst erstelltes Framework für den Datenbankzugriff inkl. dem Management von Historie und zukünftiger Terminierungen sowie für das clientseitige Formularhandling.

Dieses sehr robuste und ausgereifte Framework besteht im wesentlichen aus zwei Komponenten: der erste Teil ist in Visual C++ unter Nutzung der Active Template Library erstellt worden, der zweite Teil besteht aus diversen in Visual Basic erstellten Klassenmodulen und User-Controls.

Projektverlauf

Entscheidend für den Erfolg individueller Softwareentwicklung ist nicht nur die Fachkenntnis des Entwicklers: Erst die genaue Spezifikation der Anforderungen und ein funktionierendes Projektmanagement sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Deshalb durchlaufen unsere Projekte stets diese drei Phasen: 

1. Systemanalyse: Hier werden die verschiedenen Vorstellungen über die Eigenschaften des Endproduktes konkretisiert. Eine gute Gelegenheit, historisch gewachsene Abläufe kritisch zu überprüfen und durch geradlinigere Vorgehensweisen zu ersetzen. 

2. Pflichtenheft: Das Pflichtenheft ist der verbindliche Bauplan für die neue Software, d.h. es enthält eine vollständige und vor allem widerspruchsfreie Beschreibung aller relevanten Anforderungen. Erst dann ist eine realistische Schätzung des anfallenden Programmieraufwandes und der Kosten möglich.

3. Implementierung: Ab jetzt wird wirklich programmiert! Je nach Bedarf und Stand des Projekts werden immer wieder Zwischenergebnisse präsentiert. Zum Ende dieser Phase beginnt die Planung von Anwenderschulungen und einer Test-Betriebsphase.